- Umfangreiche Informationen von Dr. Reiner Seibt über die Entwicklung der europäischen Mittelpufferkupplung
- Bosna-Kupplung (bei Schmalspurbahnen in Österreich, Ungarn und auf dem Balkan
- C-AKv-Kupplung (hauptsächlich für Güterwagen)
- +GF+-Kupplung (bei Schmalspurbahnen überwiegend in der Schweiz)
- Albert-Kupplung (bei S
- BSI-Kompaktkupplung (bei S
- Trompetenkupplung (bei vielen früheren S
- Becherkupplung (bei vielen frühen Schmalspurbahnen verwendet)
Weitere Beispiele für Mittelpufferkupplungen:
Lediglich bei Schmalspurfahrzeugen und S sind Mittelpufferkupplungen im Inselverkehr sehr häufig eingesetzt; teilweise auch als Mittelpuffer, die lediglich die Druckkräfte über fand nach 1996 mit der Aufteilung der Geschäftsfelder auch eine Aufteilung des Fahrzeugparks statt. In diesem Zusammenhang ergab sich für den Personenverkehr die Möglichkeit mit der Modernisierung des Fahrzeugparks alle Triebzüge mit Mittelpufferkupplung zu kaufen.
Mittelpufferkupplungen sind kombinierte Puffer und Kupplungen, die mittig an Eisenbahnfahrzeugen angebracht sind. In den USA wurde bereits 1893 landesweit die bis dahin eingesetzte manuelle Kupplung durch die Janney-Kupplung abgelöst. Auch in Russland wurde etwa in den 1940ern die robuste SA3-Kupplung eingeführt. In Westeuropa wurden beginnend in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts große Entwicklungs- und Erprobungsans
Moderne automatische Mittelpufferkupplung lassen sich ferngesteuert vom Lokführer kuppeln beziehungsweise lösen, und stellen die Verbindung der Bremsleitungen und Elek die größte Verbreitung gefunden.
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Weitere Informationen zum Thema finden Sie in der Übersicht: Index Modelleisenbahn
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